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Unsere Gemeinde ist Teil der LEADER-Region Rheinisches Revier an Inde & Rur

Unsere Gemeinde ist Teil der LEADER-Region Rheinisches Revier an Inde & Rur

Im Jahr 2014 haben sich 9 Kommunen und der Kreis Düren gemeinsam auf den Weg gemacht, um die zukünftige Entwicklung der Region noch stärker unter Einbindung der Bürgerinnen und Bürger zu gestalten. Hierzu haben sich die Gemeinden Aldenhoven, Inden, Langerwehe, Merzenich, Niederzier und Titz mit den Städten Jülich, Linnich und Teilen von Eschweiler zur "LEADER-Region Rheinisches Revier an Inde und Rur" zusammengeschlossen und sich im Wettbewerb mit anderen Regionen erfolgreich um Fördermittel beworben.

„Das Besondere am LEADER-Programm ist das sogenannte "Bottom-Up-Prinzip" zur Unterstützung einer Regionalentwicklung von unten nach oben", erklärt der Vorsitzende der Lokalen Aktionsgruppe (LAG) Landrat Wolfgang Spelthahn. Da solche umfangreichen Prozesse in der Regel keine Selbstläufer sind und viel Beratungs- und Koordinierungsarbeit geleistet werden muss, wurde ein professionelles Regionalmanagement eingerichtet. Interessierte Bürgerinnen und Bürger ebenso wie Institutionen werden durch den ganzen Projetentwicklungs- und durchführungsverlauf hindurch begleitet und beraten.

Die LEADER-Region Rheinisches Revier an Inde und Rur erhält vom Land Nordrhein-Westfalen insgesamt rund 3,1 Millionen Euro Fördergelder der Europäischen Union, um damit bis in das Jahr 2023 nachhaltige Projekte zur Strukturentwicklung im ländlichen Raum zu realisieren. Alle Gemeinden beteiligen sich am Eigenanteil. Bis zum Jahr 2020 gibt es jährlich zwei bis drei Projektaufrufe, bei denen jeder Bürger, jeder Verein aber auch öffentliche und private Einrichtungen ihre Projektideen einbringen können. Wichtigste Voraussetzung ist, dass die zu fördernden Projekte thematisch in mindestens eines der drei festgelegten Handlungsfelder passen:

- Energie(wende)

- Regionaler Zusammenhalt

- Natur und Kulturlandschaft.

Der aus Vertretern der beteiligten Kommunen und Bürgern der Region besetzte Vorstand entscheidet über die Förderwürdigkeit der eingereichten Projektideen. Anschließend entscheidet die Bezirksregierung Köln über die Bewilligung der Mittel.

Von den förderfähigen Kosten werden 65% durch einen Zuschuss gefördert, der bis zu 250.000 € je Projekt betragen kann. Nähere Informationen finden Sie unter: www.inde-rur.de

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